Der Bührle-Skandal
Aus Kriegsmaterial
Trotz Uno-Embargo exportiert Oerlikon Bührle Kanonen ans Apartheid-Regime
- Ereignete sich in Südafrika
- mit Kriegsmaterial von Rheinmetall Air Defence
Zwischen 1964 und 1968 hat Oerlikon Bührle dank gefälschten Endverbrauchererklärungen aus Frankreich die Bundesbehörden umgangen und Bewilligungen für den Export von Kriegsmaterialien nach Südafrika erhalten - trotz Uno-Embargo gegen den Apartheid-Staat. Drei Mitarbeiter werden wegen dem Bührle-Skandal zu bedingten Gefängnisstrafen verurteilt. Die Gerichtsakten sind weiterhin unter Verschluss. Es ist nicht bekannt, wie weit die die Behörden tatsächlich über die Geschäfte Bührles wussten.
Fakten zu Der Bührle-SkandalRDF-Feed
| Abstract | Trotz Uno-Embargo exportiert Oerlikon Bührle Kanonen ans Apartheid-Regime |
| Geschah in | Südafrika + |
| Latitude | -31.384 + |
| Longitude | 28.652 + |
| Mit Kriegsmaterial von | Rheinmetall Air Defence + |

