Waffen für den algerischen Widerstand

Aus Kriegsmaterial

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Während des Krieges in Algerien vermitteln Schweizer Firmen Waffen an den Widerstand


Ende der Fünfziger Jahre beschlagnahmen die Franzosen im Mittelmeer mehrmals Schiffe, die Waffen für die algerische Befreiungsfront geladen haben. Dabei kommt öfters die Schweiz ins Gerede, weil Firmen mit Sitz in unserem Land in die Waffenhandelsgeschäfte verwickelt sind.

Am 1. Februar 1958 erklärt Bundesrat Feldmann zur Zürcher Firma "Felix", der Bundesrat sei nicht befugt, einem schweizerischen Unternehmen zu verbieten, einen Vertrag über den Kauf und Verkauf von Waffen ausserhalb des Schweizer Territoriums abzuschliessen.

Am 29. Januar erklärte bereicht Bundesrat Petitpierre zur Genfer Firma "Bexim", sie führe seines Wissens ihre Geschäfte im Einklang mit den geltenden Vorschriften. Es gebe keine rechtliche Möglichkeit, gegen den Handel mit Kriegsmaterial oder dessen Transport durch einheimische Firmen einzuschreiten, wenn der Handel sich auf im Ausland hergestelltes Material beschränke und kein Transit durch die Schweiz stattfinde.

Quelle: arw

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Abstract Während des Krieges in Algerien vermitteln Schweizer Firmen Waffen an den Widerstand
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